Sauna bei Bluthochdruck: Wann es sicher ist und worauf Sie achten muessen
Darf man mit Bluthochdruck in die Sauna? Finnische Studien zeigen: Regelmaessiges Saunieren kann den Blutdruck senken. Erfahren Sie, wann Sauna sicher ist, welche Regeln gelten und ob Infrarotsauna die bessere Wahl ist.
Medizinisch geprüft
Dieser Artikel wurde von unserem medizinischen Redaktionsteam geprüft und entspricht aktuellen medizinischen Leitlinien. Zuletzt aktualisiert am 7. Februar 2026.
Die Frage “Darf ich mit Bluthochdruck in die Sauna?” gehoert zu den haeufigsten, die Betroffene ihrem Arzt stellen. Die Antwort ueberrascht viele: Ja, in den meisten Faellen ist Saunieren nicht nur sicher, sondern kann sogar dazu beitragen, den Blutdruck langfristig zu senken.
Grosse finnische Langzeitstudien mit ueber 2.300 Teilnehmern zeigen, dass regelmaessiges Saunieren das Risiko fuer Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich reduziert. Allerdings gibt es klare Regeln, die Sie als Bluthochdruck-Patient beachten muessen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wann Sauna sicher ist, welche Saunaformen geeignet sind und welche Vorsichtsmassnahmen Sie treffen sollten.
Was passiert im Koerper waehrend eines Saunagangs?
Um zu verstehen, warum Sauna bei Bluthochdruck helfen kann, lohnt sich ein Blick auf die koerperlichen Reaktionen waehrend eines Saunabesuchs.
Die Hitze-Reaktion des Koerpers
Wenn Sie die Sauna betreten, reagiert Ihr Koerper aehnlich wie bei leichtem bis moderatem Sport:
- Herzfrequenz steigt: Der Puls erhoecht sich von etwa 60-80 auf 100-150 Schlaege pro Minute, vergleichbar mit zuegigem Gehen oder leichtem Joggen.
- Blutgefaesse weiten sich: Die Hitze fuehrt zur sogenannten Vasodilatation. Die Blutgefaesse erweitern sich, um Waerme ueber die Haut abzugeben. Dadurch sinkt der periphere Widerstand.
- Blutdruck faellt: Durch die Gefaesserweiterung sinkt der Blutdruck waehrend und nach dem Saunagang typischerweise um 10-20 mmHg systolisch.
- Schweissproduktion: Sie verlieren pro Saunagang etwa 300-500 ml Fluessigkeit, was die Bedeutung von ausreichendem Trinken unterstreicht.
Warum die Abkuehlung entscheidend ist
Der kritische Moment fuer Bluthochdruck-Patienten ist die Abkuehlung nach dem Saunagang. Kaltes Wasser oder ein Tauchbecken fuehren zu einer schlagartigen Verengung der Blutgefaesse. Dieser Vorgang laesst den Blutdruck kurzzeitig stark ansteigen und belastet das Herz-Kreislauf-System erheblich.
Deshalb gilt: Die sanfte Abkuehlung ist fuer Menschen mit Bluthochdruck wichtiger als der Saunagang selbst.
Die finnischen Studien: Was die Wissenschaft sagt
Finnland ist das Mutterland der Saunakultur, und entsprechend stammen die umfangreichsten Studien zu den gesundheitlichen Auswirkungen von dort. Der Kardiologe Dr. Jari Laukkanen von der Universitaet Ostfinnland hat mit seinem Team bahnbrechende Forschungsergebnisse veroeffentlicht.
Die Kuopio Ischaemic Heart Disease Risk Factor Study
Diese Langzeitstudie begleitete ueber 2.300 finnische Maenner mittleren Alters ueber einen Zeitraum von etwa 20 Jahren. Die Ergebnisse sind beeindruckend:
- 47% geringeres Risiko fuer Bluthochdruck: Maenner, die 4-7 Mal pro Woche saunierten, hatten ein fast halb so hohes Risiko, Bluthochdruck zu entwickeln, verglichen mit jenen, die nur einmal pro Woche in die Sauna gingen.
- 63% geringeres Risiko fuer ploetzlichen Herztod: Haeufige Saunagaenger hatten ein deutlich niedrigeres Risiko fuer ploetzliche kardiovaskulaere Ereignisse.
- 50% geringere kardiovaskulaere Sterblichkeit: Die Gesamtsterblichkeit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen war bei regelmaessigen Saunagaengern signifikant niedriger.
Dosis-Wirkungs-Beziehung
Die Studien zeigen eine klare Dosis-Wirkungs-Beziehung: Je haeufiger und je laenger die Saunanutzung, desto groesser die Schutzwirkung. Dabei war die Kombination aus 4-7 Saunabesuchen pro Woche und einer Sitzungsdauer von mindestens 19 Minuten mit dem groessten Nutzen verbunden.
Sauna plus Bewegung: Der Kombinationseffekt
Neuere Forschungen zeigen, dass die Kombination von regelmaessiger koerperlicher Aktivitaet und Saunanutzung eine groessere Blutdrucksenkung bewirkt als jede Massnahme allein. Teilnehmer, die nach dem Sport noch einen Saunagang absolvieren, profitieren besonders stark. Eine Studie zeigte, dass drei Post-Exercise-Saunasitzungen pro Woche ueber mehrere Wochen den ambulanten Blutdruck signifikant senkten, waehrend Sport allein kaum Veraenderungen bewirkte.
Mehr zum Thema Bewegung finden Sie in unserem Ratgeber zu Sport bei Bluthochdruck.
Finnische Sauna vs. Infrarotsauna: Was ist besser bei Bluthochdruck?
Nicht jede Sauna ist gleich. Die beiden gaengigsten Saunatypen unterscheiden sich erheblich in Temperatur, Wirkungsweise und Eignung fuer Bluthochdruck-Patienten.
Finnische Sauna (traditionelle Sauna)
- Temperatur: 80-100 Grad Celsius
- Luftfeuchtigkeit: Niedrig (10-20%), erhoecht sich durch Aufguesse kurzzeitig
- Wirkung: Erwaermt die Umgebungsluft, die wiederum den Koerper erhitzt
- Kreislaufbelastung: Mittel bis hoch
Die finnische Sauna ist die am besten erforschte Saunaform. Fast alle grossen Langzeitstudien zu den kardiovaskulaeren Vorteilen beziehen sich auf diesen Typ. Die hohen Temperaturen fuehren zu einer starken Kreislaufreaktion, was die blutdrucksenkende Wirkung erklaert, aber auch eine hoehere Belastung fuer das Herz bedeutet.
Infrarotsauna
- Temperatur: 45-65 Grad Celsius
- Luftfeuchtigkeit: Nicht relevant (Waermestrahlung statt Heissluft)
- Wirkung: Infrarotstrahlen erwaermen den Koerper direkt, ohne die Umgebungsluft stark aufzuheizen
- Kreislaufbelastung: Gering bis mittel
Die Infrarotsauna arbeitet mit deutlich niedrigeren Temperaturen. Die Waerme dringt tiefer in das Gewebe ein und erzeugt eine aehnliche koerperliche Reaktion bei geringerer Kreislaufbelastung. Studien zur sogenannten Waon-Therapie (einer Form der Infrarot-Waermetherapie) zeigen positive Effekte auf den Blutdruck und die Herzfunktion.
Welche Sauna fuer wen?
| Kriterium | Finnische Sauna | Infrarotsauna |
|---|---|---|
| Studienlage | Sehr gut belegt | Weniger Langzeitstudien |
| Kreislaufbelastung | Hoch | Niedrig bis mittel |
| Eignung bei leichtem Bluthochdruck (bis 159/99) | Gut geeignet | Sehr gut geeignet |
| Eignung bei mittelschwerem Bluthochdruck (160-179/100-109) | Nur mit aerztlicher Freigabe | Besser geeignet |
| Eignung bei schwerem Bluthochdruck (ab 180/110) | Nicht empfohlen | Nur nach aerztlicher Ruecksprache |
| Vertraeglichkeit bei Hitzeempfindlichkeit | Eingeschraenkt | Gut |
Empfehlung: Wenn Sie neu mit dem Saunieren beginnen und Bluthochdruck haben, ist die Infrarotsauna ein schonender Einstieg. Erfahrene Saunagaenger mit gut eingestelltem Bluthochdruck koennen auch die finnische Sauna weiter nutzen.
Wann ist Sauna bei Bluthochdruck sicher?
Die gute Nachricht: Fuer die meisten Menschen mit Bluthochdruck ist Saunieren sicher, sofern bestimmte Voraussetzungen erfuellt sind.
Sauna ist in der Regel sicher bei:
- Gut eingestelltem Bluthochdruck: Ihre Werte liegen mit oder ohne Medikamente regelmaessig unter 160/100 mmHg.
- Stabiler Medikation: Sie nehmen Ihre Blutdruckmedikamente zuverlaessig ein und die Werte sind seit mindestens vier Wochen stabil.
- Keinen zusaetzlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Keine schwere Herzinsuffizienz, keine instabile Angina pectoris, keine kuerzlich durchgemachten Herzinfarkte oder Schlaganfaelle.
- Guter Allgemeinzustand: Keine akuten Infekte, keine Dehydrierung, kein uebermassiger Alkoholkonsum vor dem Saunagang.
Sauna ist gefaehrlich oder verboten bei:
- Akut entgleistem Bluthochdruck: Werte ueber 180/110 mmHg (hypertensive Krise)
- Schwerer Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium III-IV)
- Instabiler Angina pectoris oder kuerzlichem Herzinfarkt
- Schweren Herzrhythmusstoerungen
- Akuter Herzmuskelentzuendung (Myokarditis)
- Aortenstenose (schwere Aortenklappenverengung)
- Unmittelbar nach Schlaganfall
Wichtig: Wenn Sie unsicher sind, sprechen Sie vor dem Saunabesuch mit Ihrem Arzt. Ein Belastungs-EKG kann zeigen, wie Ihr Herz auf Kreislaufbelastungen reagiert.
10 Sicherheitsregeln fuer Saunieren mit Bluthochdruck
Diese Regeln helfen Ihnen, den Saunabesuch sicher und gesund zu gestalten:
1. Blutdruck vorher messen
Messen Sie Ihren Blutdruck vor dem Saunagang. Bei Werten ueber 160/100 mmHg verzichten Sie an diesem Tag besser auf die Sauna. Mehr dazu in unserem Ratgeber zum Blutdruck messen.
2. Niedrigere Temperaturen waehlen
Sitzen Sie auf der unteren oder mittleren Bank. Die Temperaturunterschiede zwischen den Baenken betragen bis zu 20 Grad. 60-80 Grad Celsius sind fuer Bluthochdruck-Patienten ein guter Richtwert.
3. Kuerzere Sitzungen
Beginnen Sie mit 8-10 Minuten pro Saunagang und steigern Sie langsam auf maximal 15 Minuten. Laengere Sitzungen sind nicht notwendig, um die gesundheitlichen Vorteile zu erzielen.
4. Sanfte Abkuehlung
Das ist der wichtigste Punkt. Verzichten Sie auf das Eisbecken und den Kaltguss. Kuehlen Sie sich stattdessen so ab:
- Zuerst an der frischen Luft abkuehlen (5-10 Minuten)
- Dann lauwarmes Wasser ueber die Beine, dann ueber den Koerper laufen lassen
- Langsam zu kuehlerem Wasser uebergehen
- Kein Tauchbecken, kein Eiswasser, kein Schneewaelzen
5. Ausreichend trinken
Trinken Sie vor der Sauna 0,5 Liter Wasser und danach nochmals mindestens 0,5 Liter. Mineralwasser ist ideal, da es verlorene Elektrolyte teilweise ersetzt. Vermeiden Sie Alkohol vor, waehrend und unmittelbar nach dem Saunabesuch.
6. Maximal 2-3 Saunagaenge
Mehr als drei Durchgaenge erhoehen die Kreislaufbelastung, ohne zusaetzlichen Nutzen zu bringen. Zwischen den Gaengen mindestens 15-20 Minuten Pause einlegen.
7. Langsam aufstehen
Stehen Sie am Ende des Saunagangs langsam auf. Durch die Hitze sind die Blutgefaesse weit gestellt, und schnelles Aufstehen kann zu Schwindel oder sogar Ohnmacht fuehren (orthostatische Hypotonie).
8. Nie allein saunieren
Gehen Sie als Bluthochdruck-Patient nicht allein in die Sauna. Im unwahrscheinlichen Fall einer Kreislaufprobleme ist es wichtig, dass jemand in der Naehe ist.
9. Auf Warnsignale achten
Beenden Sie den Saunagang sofort bei: Schwindel, Uebelkeit, Brustschmerzen, Kopfschmerzen, Sehstoerungen oder dem Gefuehl, dass etwas nicht stimmt. Verlassen Sie die Sauna und kuehlen Sie sich an der frischen Luft ab.
10. Medikamente beruecksichtigen
Bestimmte Blutdruckmedikamente verstaerken die blutdrucksenkende Wirkung der Sauna. Insbesondere Diuretika (Wassertabletten) koennen in Kombination mit dem Schwitzen zu starkem Fluessigkeitsverlust fuehren. Kalziumantagonisten und ACE-Hemmer verstaerken die Gefaesserweiterung. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Anpassungen noetig sind.
Mehr ueber Bluthochdruck-Medikamente und ihre Wechselwirkungen erfahren Sie in unserem ausfuehrlichen Ratgeber.
Sauna als Teil einer blutdrucksenkenden Lebensweise
Saunieren allein wird Ihren Bluthochdruck nicht heilen. Die groesste Wirkung entfaltet sich in Kombination mit anderen Lebensstil-Massnahmen:
- Regelmaessige Bewegung: 150 Minuten moderate Aktivitaet pro Woche, idealerweise mit anschliessendem Saunagang
- Gesunde Ernaehrung: Die DASH-Diaet ist speziell fuer Bluthochdruck-Patienten entwickelt worden
- Stressreduktion: Sauna wirkt durch die Waerme und die Ruhephasen entspannend und senkt nachweislich das Stresshormon Cortisol
- Gewichtsmanagement: Die Kombination aus Bewegung, Ernaehrung und Entspannung unterstuetzt eine nachhaltige Gewichtsreduktion
- Hausmittel: Ergaenzende natuerliche Massnahmen koennen den Blutdruck zusaetzlich unterstuetzen
Weitere Strategien finden Sie in unserem umfassenden Ratgeber zum Blutdruck senken.
FAQ: Haeufige Fragen zu Sauna und Bluthochdruck
Darf man mit Bluthochdruck in die Sauna?
Ja, bei gut eingestelltem Bluthochdruck (unter 160/100 mmHg) ist Saunieren in der Regel sicher. Grosse finnische Langzeitstudien zeigen sogar, dass regelmaessiges Saunieren das Risiko fuer Herz-Kreislauf-Erkrankungen senkt und der Entstehung von Bluthochdruck vorbeugen kann. Wichtig ist, dass Sie sich an die Sicherheitsregeln halten: niedrigere Temperaturen, kuerzere Sitzungen, sanfte Abkuehlung und ausreichend Trinken. Bei Werten ueber 180/110 mmHg oder schweren Herzerkrankungen sollten Sie auf die Sauna verzichten.
Senkt Sauna den Blutdruck?
Ja, sowohl kurzfristig als auch langfristig. Waehrend und nach dem Saunagang sinkt der Blutdruck durch die Erweiterung der Blutgefaesse um etwa 10-20 mmHg. Langfristig zeigen Studien, dass Maenner, die 4-7 Mal pro Woche saunierten, ein um 47% geringeres Risiko hatten, Bluthochdruck zu entwickeln. Die blutdrucksenkende Wirkung entsteht durch die wiederholte Gefaessweitung, aehnlich einem Gefaesstraining.
Ist Infrarotsauna besser als finnische Sauna bei Bluthochdruck?
Die Infrarotsauna arbeitet mit deutlich niedrigeren Temperaturen (45-65 Grad statt 80-100 Grad) und belastet das Herz-Kreislauf-System weniger. Fuer Einsteiger und Patienten mit mittelschwerem Bluthochdruck ist sie daher die schonendere Wahl. Allerdings stammen die meisten grossen Langzeitstudien zur kardiovaskulaeren Schutzwirkung aus der finnischen Saunatradition. Beide Saunaformen koennen den Blutdruck positiv beeinflussen.
Wie oft sollte man mit Bluthochdruck in die Sauna gehen?
Die finnischen Studien zeigen den groessten Nutzen bei 4-7 Saunabesuchen pro Woche. Fuer die meisten Menschen in Deutschland ist das nicht realistisch. Bereits 2-3 Saunagaenge pro Woche koennen positive Effekte haben. Wichtiger als die Haeufigkeit ist die Regelmaessigkeit: Lieber zweimal pro Woche ueber Monate hinweg als intensives Saunieren fuer wenige Wochen.
Welche Medikamente beeinflussen das Saunieren?
Diuretika (Wassertabletten) verstaerken den Fluessigkeitsverlust durch Schwitzen und erhoehen das Risiko fuer Dehydrierung. Kalziumantagonisten und ACE-Hemmer foerdern die Gefaesserweiterung, wodurch der Blutdruck in der Sauna staerker fallen kann. Betablocker begrenzen den Herzfrequenzanstieg. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt ueber Ihre Medikation und moegliche Anpassungen. Trinken Sie in jedem Fall mehr als gewoehnlich.
Sicher saunieren: Genuss und Gesundheit vereinen
Die Wissenschaft gibt Entwarnung: Regelmaessiges Saunieren ist fuer die meisten Menschen mit Bluthochdruck nicht nur sicher, sondern kann aktiv zur Blutdrucksenkung und zum Schutz des Herz-Kreislauf-Systems beitragen. Die beeindruckenden Ergebnisse der finnischen Langzeitstudien unterstreichen, dass Sauna weit mehr als ein Wellness-Erlebnis ist.
Entscheidend ist, dass Sie die Sicherheitsregeln beachten: Messen Sie Ihren Blutdruck vor dem Saunagang, waehlen Sie moderate Temperaturen, kuehlen Sie sich sanft ab und trinken Sie ausreichend. Bei gut eingestelltem Bluthochdruck steht dem regelmaessigen Saunabesuch nichts im Wege.
Kombinieren Sie Saunagaenge mit regelmaessiger Bewegung und einer gesunden Ernaehrung, und Sie nutzen drei der wirksamsten nicht-medikamentoesen Massnahmen gegen Bluthochdruck.
Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel dient ausschliesslich der Information und ersetzt keine aerztliche Beratung. Bei Bluthochdruck sollten Sie immer einen Arzt konsultieren, bevor Sie ein Saunaprogramm beginnen. Die Angaben basieren auf wissenschaftlichen Studien, insbesondere den Arbeiten von Dr. Jari Laukkanen (Universitaet Ostfinnland) und Uebersichtsarbeiten in den Mayo Clinic Proceedings, ersetzen jedoch keine individuelle medizinische Beratung.
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